Europa dominiert auf dem Fußball-Globus – unter wirtschaftlichen Aspekten allen voran die Briten. Doch britische Clubs gehören inzwischen längst nicht mehr nur den Briten. Vielmehr sind Superreiche aus aller Welt engagiert. In der Szenerie gibt es sehr viel Bewegung. Auf- und Abstieg sind normal. Dass jetzt spekuliert wird, Michael Dell – US-amerikanische PC-Ikone - sei am Kauf des in die Drittrangigkeit abgerutschten AFC Sunderland interessiert, weckt die Lebensgeister an der britischen Nordseeküste. Andererseits wird spekuliert, Roman Abramowitsch denke über einen Verkauf des FC Chelsea nach. Fußball – das Milliarden-Spiel............. Weiterlesen

Die Zahl der Melancholiker und Nostalgiker im deutschen Fußball ist erstaunlich hoch. Trotz der der normalen Entwicklung altersbedingt steigender Todeszahlen auf Seiten der „Generation von gestern“ erlebt die Fußballszene eine Nostalgiesucht. Denn die „älteren Krüstchen“, die sich derzeit in den 60ern, 70ern und 80ern ihres Lebens befinden, leiden nicht nur mit Blick auf den Fußball unter Nostalgie. Fußball hat sich verändert - geradezu dramatisch. Der Fußball von heute, so der Vorwurf von Träumern, hat seine Bodenhaftung verloren. Gestern war alles besser – oder etwa doch nicht? Nein! Gestern war nur alles anders - wie im normalen Leben. Weiterlesen

Frankfurt tobt, Frankfurt wütet. Denn hier in dieser lebhaften Stadt am Main geschehen schon seltsame Dinge.  Das gilt zum Beispiel auch für die aufgewühlte Fußball-Szene in Mainhattan. Die SGE – also die bewunderte lokale Soccer-Größe - leidet unter all dem. Die Fußball-Szene in Frankfurt – in der Regel also durch die „SGE-Freunde“  und "SGE-Fans"  abgebildet – ist nicht gut auf den hier  ansässigen Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu sprechen – wieder einmal. Und dies nicht erst seit der „Beschlagnahmung“ der Frankfurter Rennbahn durch den superreichen Kicker-Verband. Weiterlesen

Die Akteure im Sport-Business – von aktiven Sport-Stars über Übungsleiter, Trainer, Manager und Club-Eigner - sind eine ganz besondere Spezies. Bei öffentlichen Auftritten vermitteln sie oft den Eindruck maßloser Selbstüber- schätzung. Nicht wenigen fehlt es an der Fähigkeit zur nüchternen Analyse. Klar – Profisport steht in der heutigen Gesellschaft in der Regel für Action, Teamgeist, Muskeln, Jubel und Medien - und spricht daher ein Milliarden-Publikum an. Weiterlesen

Einen wirklichen Sinn sehe ich nicht in der FIFA-Entscheidung, die WM im Jahr 2026 mit 48 Mannschaften auf dem nordamerikanischen Kontinent austragen zu wollen. All das hat aus meiner Sicht nur einen Grund: Fußball  wird noch stärker unter das Diktat des Geldes gestellt. Die FIFA und die Verbände werden noch reicher – und die Spieler auch. Klar, die FIFA wird damit argumentieren, man wolle Fußball zum globalen Integrator machen. Doch das ist aus meiner Sicht verlogen. Fußball wird zum „globalen Abzocker“.    Weiterlesen

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