Als ein sehr emotionales Element des menschlichen Lebens und zugleich stark menschen-verbindender Anker ist Sport eine treibende Kraft in weiten Teilen der Gesellschaft. Woche für Woche streb(t)en Milliarden von Menschen in die Stadien und vor die TV-Bildschirme. Doch - wie andere Teile der Ereignisbranchen – so leidet auch der Sport aktuell sehr stark unter der Pandemie des Coronavirus Covid-19. Dort, wo Nähe und Körperberührung auf dem Platz und der euphorische Jubel auf den Tribünen zum Inhalt des eigentlichen sportlichen Geschehens und Events gehören, geht aktuell oft nur noch sehr wenig. Und das wiederum wirkt sich ökonomisch vor allem im Profisport sehr stark negativ aus. Die Finanzlage ist teils alarmierend. Dabei liegt eine Lösung auf der Hand: Die Finanzierung der Clubs und Vereine über die Börse. Weiterlesen

Ähnlich wie in Europa so hat Covid-19 auch den Sport auf dem nordamerikanischen Halbkontinent aufs Abstellgleis gelenkt. Es war einmal .............. Richtig ist: In keiner Region der Welt setzen die Menschen so sehr auf den Sport wie in den USA. Die Kommerzialisierung des Sports erreicht auch als Wirtschaftszweig hier in der Tat ungeheure Dimensionen. Auch wenn die USA wegen der Trump’schen Kurzsicht ein globaler Corona-Hotspot sind, ist zu erwarten, dass der globale Sport nach der Pandemie wohl zuallererst in den USA neu durchstarten wird, bevor andere Regionen folgen werden. Weiterlesen

Menschen, so die Erwartung von Experten und Querdenkern, werden wohl künftig weniger arbeiten und damit dann die Statistiken auf dem Arbeitsmarkt auf den Kopf stellen. Und wer trägt die Schuld daran? Klar, Kollege Roboter. Richtig ist: Kein Bereich verfügt daher über ein so gigantisches wirtschaftliches, soziales und damit finanzielles Potential wie der Sport; denn die Menschen werden die freie Zeit nutzen, um sich einerseits selbst körperlich in Form zu bringen und andererseits in den Stadien und Hallen sowie vor der Glotze die Aktivitäten ihrer Stars zu verfolgen.Weiterlesen

Es war einmal …………. Über die vergangenen Dekaden hinweg zählte die Sportbranche in einer immer stärker deindustrialisierten und auf die Erbringung von Dienstleistungen ausgerichteten Welt zu den brillanten Wachstumsträgern. Nicht unerhebliche Beiträge stammten dabei von den sich auf Sport als Boombranche stützenden Medien einerseits und auf das Glücksspiel andererseits. Aber - die Corona-Krise hat den dynamischen Aufschwung dieses Wirtschaftszweigs ins Stocken gebracht – auf dramatische Art und Weise. Sehr vieles wird sich in den kommenden Jahren in der Ereignisbranche Sport ändern. Die Kommerzialisierung der Disziplin Leibeserziehung und Körperertüchtigung gerät an Grenzen – vorerst zumindest. Weiterlesen

Europa dominiert auf dem Fußball-Globus – unter wirtschaftlichen Aspekten allen voran die Briten. Doch britische Clubs gehören inzwischen längst nicht mehr nur den Briten. Vielmehr sind Superreiche aus aller Welt engagiert. In der Szenerie gibt es sehr viel Bewegung. Auf- und Abstieg sind normal. Dass jetzt spekuliert wird, Michael Dell – US-amerikanische PC-Ikone - sei am Kauf des in die Drittrangigkeit abgerutschten AFC Sunderland interessiert, weckt die Lebensgeister an der britischen Nordseeküste. Andererseits wird spekuliert, Roman Abramowitsch denke über einen Verkauf des FC Chelsea nach. Fußball – das Milliarden-Spiel............. Weiterlesen

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