Es kam wie es kommen musste und auf den Punkt exakt fast so, wie an dieser Stelle prognostiziert: Die Faktoren Geld und Kapital werden für den Sport in der verrückten Corona-Zeit teilweise zur Existenzfrage. Dort, wo im Event-Sport vor allem in den Profiligen expressis verbis die Furcht vor dem großen Kollaps geäußert wird, rückt andererseits auch die Finanzierungsquelle Börse stärker in den Blickpunkt. Dies jedoch weniger im Börsen-Entwicklungsland Deutschland, sondern vor allem in den USA, in Kanada und auch in Norwegen. Deutschland schläft in dieser Hinsicht – noch ……. Doch die Zwänge nehmen zu. Weiterlesen 

Die gelungene Kombination von Sport und Börse wäre fast so etwas wie ein Idealzustand. Doch die innovative Eigenkapitalfinanzierung für Sportclubs über die Wertpapierbörse auf der einen und die in der Folge dann daraus resultierende Renaissance der Aktienkultur vor allem in Deutschland auf der anderen Seite ist weitgehend eine Vision, deren Realisierung auf sich warten lässt. Die Clubs machen es sich bequem und beantragen  lieber Staatshilfe. Wo gibt's denn so etwas. Auf anderen Gebieten des Sports erweisen sich Aktien von hier aktiven Firmen während der Corona-Ära jedoch als Volltreffer – so zB im eSpor, bei Sportwetten und in der Fahrradbranche. Weiterlesen

Als ein sehr emotionales Element des menschlichen Lebens und zugleich stark menschen-verbindender Anker ist Sport eine treibende Kraft in weiten Teilen der Gesellschaft. Woche für Woche streb(t)en Milliarden von Menschen in die Stadien und vor die TV-Bildschirme. Doch - wie andere Teile der Ereignisbranchen – so leidet auch der Sport aktuell sehr stark unter der Pandemie des Coronavirus Covid-19. Dort, wo Nähe und Körperberührung auf dem Platz und der euphorische Jubel auf den Tribünen zum Inhalt des eigentlichen sportlichen Geschehens und Events gehören, geht aktuell oft nur noch sehr wenig. Und das wiederum wirkt sich ökonomisch vor allem im Profisport sehr stark negativ aus. Die Finanzlage ist teils alarmierend. Dabei liegt eine Lösung auf der Hand: Die Finanzierung der Clubs und Vereine über die Börse. Weiterlesen

Nirgends lassen sich die monetären und ökonomischen Auswirkungen auf Bilanzen und Bankkonten von Unternehmen so verlässlich ablesen und einschätzen wie an den Aktienkursenn – egal, ob in New York, London, Frankfurt oder Tokio. Börsen erweisen sich in der Regel auch als ein verlässliches Spiegelbild der Gesamtwirtschaft. Auch die Finanzsituation der seit Dekaden im Wachstumsmodus befindlichen Sportbranche wird durch Börsen trefflich reflektiert. Denn Börsen haben in der Vergangenheit klare Signale über das Wohl und Wehe der Freizeit- und Sportwirtschaft abgeliefert. Ein Problem: Dort, wo Sport und Geld mit einer bemerkenswerten Dynamik aufeinanderprallen und sich gegenseitig beleben (nämlich im boomenden Fußball), spielt die Börse bedauerlicherweise meist keine Rolle. Grund: die wenigsten Fußballclubs sehen die Börse als interessante und solide Finanzierungsquelle. Das mag auch damit zusammenhängen, dass sich die Manager der Clubs möglicherweise mit Fußball, nicht jedoch intensiv mit interessanten Finanzfragen beschäftigen. Aufwachen!! Weiterlesen

Ähnlich wie in Europa so hat Covid-19 auch den Sport auf dem nordamerikanischen Halbkontinent aufs Abstellgleis gelenkt. Es war einmal .............. Richtig ist: In keiner Region der Welt setzen die Menschen so sehr auf den Sport wie in den USA. Die Kommerzialisierung des Sports erreicht auch als Wirtschaftszweig hier in der Tat ungeheure Dimensionen. Auch wenn die USA wegen der Trump’schen Kurzsicht ein globaler Corona-Hotspot sind, ist zu erwarten, dass der globale Sport nach der Pandemie wohl zuallererst in den USA neu durchstarten wird, bevor andere Regionen folgen werden. Weiterlesen

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