Ein vages Gerücht geht um in Frankfurt: Hier soll ein weiteres Museum errichtet werden -  angeblich. Vertreter der VGF - der Verkehrsgesellschaft - an der Hauptwache sagen, es mangele in der stark pulsierenden B-Ebene an Sicherheit. Konkret also an über Recht und Anstand wachende Polizistinnen und Polizisten. Hessens Ministerpräsident Bouffier sieht das - wen wundert's - völlig anders. Und wiederum andere sagen, die Interessen der Menschen - vor allem der Besucher und Gäste – würden Verantwortliche im Frankfurter Rathaus wenig interessieren. Denn die Schließfächer-Wand in der B-Ebene ist funktionslos. Und daher sagen Dritte, Frankfurt werde künftig noch interessanter, wenn man die in der Stadt herrschende Museums-Manie am bereits brodelnden Siedepunkt weiter auf die Spitze treibe und an der Hauptwache ein Schließfächer-Museum errichte. "Fanta-Sie oder Cola-Du - das ist nicht Dein Ernst", fragt mich ein Freund, dessen komische Ader sehr stark ausgeprägt ist. Auch die Deutsche Bahn und die Frankfurter Eintracht spielen eine Rolle in diser Geschichte. Weiterlesen

Die Politiker haben den von mir vor Jahren angekündigen System-Kollaps  verhindert – durch eine Geldpolitik der Geschenke, also Nullzinskredite sowie durch den Aufbau eines riesigen globalen Schudenberges. Sowohl ökonomisch als auch ökologisch ist nichts mehr wie es einmal war. Konjunkturzyklen gibt es in der Zeit des ewigen Wachstums nicht mehr. Rezessionen (als gesunde und notwendige Korrektive) dürfen auch nicht mehr sein. Und es droht darüber hinaus die Gefahr, dass Regierungen und Notenbanken  in allen Erdteilen mit ihrer Unvernunft noch einige Schritte weiter gehen und sie die Welt ins Nirwana führen. Die Welt steht am Scheideweg - sie wird wohl in Richtung Chaos schreiiten. Den Finanzmärkten droht somit eine Katastrophe. Die Aktienkurse stehen vor einem kräftigen Rutsch - Gold sollte davon profitieren. Weiterlesen 

Entspannung und Gelassenheit sind das Gebot der Stunde. Denn schon bald wird es in der Welt wesentlich turbulenter zugehen. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten benötigen die "Gäste des Planeten Erde" zunächst Ignoranz sowie ein dickes Fell und in der Folge dann Mut, Weitsicht, Energie und Engagement. Vielleicht sind auch Menschlichkeit und Intelligenz vonnöten – aber gerade in dieser Hinsicht bleibe ich Skeptiker. Viele haben noch nicht begriffen, dass sich auf dem Planeten Erde einige Dinge grundlegend ändern. Die Zeit des „Wirs“, des Miteinanders, des gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens ist vorüber. Das „Ich“ ist bestimmender Faktor. Längst ist es die Zeit fürs Fremdschämen. Denn gerade als Deutsc kommt man in diesen Tagen aus dem Staunen und Kopfschütteln nicht heraus. Weiterlesen

Der Welt droht der ökonomische und ökologische Kollaps. Dies sind sehr schwierige und komplexe Zeiten. Die Herausforderungen nehmen zu – ständig. Historiker warnen vor einer zu einseitigen und kurzfristigen Betrachtung der Lage. Experten fordern ein Umdenken und eine bessere Aufklärung. Ich erwische mich bei einer meiner großen Schwächen – der weitgehenden Ignoranz der Geschichte. „Die Zukunft liegt in der Zukunft“, habe ich mir zeitweise selbst zum Motto gemacht und die Geschichte dabei zu oft  ignoriert. Heute weiß ich: Das Leben ist der beste Lehrmeister. Weiterlesen

Es muss sich etwas tun auf dem Planeten Erde – und zwar Entscheidendes. Viele Dinge driften in eine völlig falsche Richtung. Nun anlässlich meines Geburtstags sahen einige Gratulanten offensichtlich die Notwendigkeit, mich zu einer positiveren Lebenseinstellung zu bewegen. Klar, zu viel Nachdenken sorgt für schlechte Stimmung, Depression und Krankheit. Ergo: Donald, Äääääntschiiie, Vladimir, Recep und andere so genannte „Leitfiguren“ machen die Menschheit zu Leidfiguren. Wirklich kluge Freunde in Vancouver überzeugen mich: Die Welt ist auf dem Weg in eine bessere Zukunft – längerfristig jedenfalls. Aber sie warnen gleichzeitig: Es muss erst noch wesentlich schlechter werden, bevor es besser werden kann. Weiterlesen

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