Andreas Männicke hat erneut zu einem seiner Ostbörsen-Seminare nach Frankfurt geladen. Wer von den Anwesenden darauf gesetzt hat, der Experte werde seine vorsichtige Haltung gegenüber Aktien-Investments heute aufgeben, wird enttäuscht. Denn geopolitische Krisenherde gibt es vielerorten - rund um den Globus. Zwischen der Finanzmarkt-Sicht des Experten und meiner eigenen kritischen Beurteilung der Lage gibt es keine allzu großen Unterschiede. Während Männicke glaubt, dass die Welt halbwegs in Ordnung ist, sehe ich die Lage wesentlich kritischer.Das Kriegs-Risiko besteht trotz der "Liebes-Romanze" zwischen Trump und Kim weiterhin. Die gigantische globale Verschuldung ist die größte Herausforderung. Entscheidend für die Osteuropa-Aktienbörsen ist darüber hinaus die weitere Entwicklung Russlands. Weiterlesen

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